| Ich entschuldige mich, wenn es ein wenig "unter der Gürtellinie" ist, aber diesen Beitrag habe ich in einem Forum im Internet gefunden.
Es soll sich um einen Leserbrief auf das oben erwähnte Interview handeln....
Sehr geehrte Frau Anna Reimann und Herr Claus Christian Malzahn,
mit großem Interesse habe ich Ihr Interview mit der Schauspielerin Sibel Kekilli gelesen.
Um zu erfahren, wie Sie darauf gekommen sind, dass Frau Kekilli eine Expertin für die Auslegung des Korans und eine Ikone der Integration ist, habe ich mich mit ihrer Vergangenheit auseinandergesetzt.
Das Werk „Hotel ****michgut“ war eines der Filme, die ich mir deswegen angeschaut habe. Zweimal.
Auch wenn Frau Kekillis einzigartige Persönlichkeit in dem Film besonders hervorsticht, konnte mir beim besten Willen nicht erklären, wie die Erfahrungen, die sie beim Dreh dieses Filmes gesammelt hat, sie dazu befähigen eine Ansprechpartnerin in Integrationsfragen für seriöse Journalisten zu sein.
Auch der Film mit dem interessanten Titel „Die megageile Kükenfarm“ konnte mir darüber kein Aufschluss bringen, warum gerade sie von Ihnen dazu erkoren wurde Stellen im Koran zu deuten.
Wenn das Tragen eines Kopftuchs Unterdrückung bedeuten soll und Ejakulat im Gesicht Freiheit, würde sogar ich mich als Mann für die Unterdrückung entscheiden.
Die Eltern von Frau Kekilli haben ihr also verboten das Abitur zu machen. Das Spielen in Pornos musste von ihren Eltern zwar nicht eindeutig betont werden, aber da frage ich mich, warum sie sich gerade an das Abitur-Verbot gehalten hat, aber nicht an das Verbot in dem preisgekrönten Streifen „Junge Debütantinnen“ als Hauptdarstellerin mitzuwirken.
Bewundernswert finde ich an ihrem Interview wie sie den Bogen dann zu Orhan Pamuk und Hrant Dink ziehen, scheinbar kommt kein deutsches Interview ohne diese beiden Namen aus, und Unverständnis zeigen, warum Frau Kekilli die Türkei deswegen noch als ihre zweite Heimat ansieht. Zu ihrer Enttäuschung fühlt sich Sibel Kekilli in Deutschland genauso wenig wohl, in dem Land wo Solingen und Mölln noch allgegenwärtig ist. Tja, und wir kommen nicht ohne diese beiden Namen aus.
Zum Glück versäumen Sie es in Ihrem Interview nicht Frau Kekilli zu bitten, ein Rat an arabische und türkische Jugendliche zu richten. Da ihr bisheriger Lebenswandel für Jugendliche besonders erstrebenswert ist, frage ich mich, warum nur arabische und türkische Jugendliche ihr nacheifern sollten. Eine fröhliche Gangbang ist für alle da!
Inspiriert von ihrem amüsanten Interview würde ich vorschlagen, dass sie demnächst Dolly Buster zur Agrar-Politik der EU befragen und Herrn Rocci Sifredi wie man das Haushaltsdefizit in den Griff bekommt.
Nach aufmerksamer und anstrengender Sichtung des gesamten Schaffens von Frau Kekilli, (dazu muss ich sagen, dass ich den Streifen „Gegen die Wand“ ausgelassen habe, da mir der Titel schon verriet, um welche Sauereien es sich dort handelt... Einfach widerlich…) kam ich zu dem Schluss, warum Sie statt einer intelligenten, selbstbewussten türkischen Frau eine ehemalige Pornodarstellerin für Integrationsfragen zurate ziehen:
„I am a star. I\'m a star, I\'m a star, I\'m a star. I am a big, bright, shining star. That\'s right. (Dirk Diggler) | |