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| Original geschrieben von Seyma Nur Super , ich hoffe es trifft dann auch mal uns hier im Norden ! :klbk:
Hier in unserer Stadt gibt es gar nichts ! Noch nicht einmal einen Kindergarten für muslimische Kinder!!
In den Moscheen gibt es zwar Koran Unterricht für Kinder , aber leider nur auf türkisch . Vieleicht hat mein Sohn dann ja Glück das er in der Grundschule ( ab Sommer ! ) etwas über seine Religion lernt .InsAllah !
Seyma Nur | |
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esselamu aleykum Seyma Nur
ich vertrete die meinung dass die
eltern die religionslehrer ihrer kinder sein sollten. undzwar so lange, bis sie ihren kindern alles beigebracht haben, was SIE wissen.
(NUR den kuran sollten sie der aussprache wegen von hoca`s erlernen.)
sei also nicht traurig dass es bei euch nicht sooo viele unterrichtsmöglichkeiten gibt. ihr habt euren kindern bestimmt noch viel beizubringen, oder?
((begründung:
hasst ein kind seinen religionslehrer, so wird er auch das fach hassen das ER unterrichtet.
schickt man das kind trotz der o.g. gründen weiterhin in diesen unterricht,
(wie ich schon des öfteren miterlebt habe)
so ist das genaue gegenteil von dem zu erwarten, was man sich erhofft hat......auch wenn das kind seinen lehrer liebt, sollte es trotzdem von den eltern lernen:
wie man
Allah lieben lernt, wie die engel einen beschützen, und wieviele engel es gibt, die säulen des islam, die prophetengeschichten u.s.w....mein erster lehrer war mein vater. er vermittelte mir Allahs liebe wofür ich ihm heute dankbar bin. und ich bin bis jetzt wenigen leuten begegnet die fähig sind,Allah und Resulullah so zu lieben wie mein vater es tut . ))
naja, themawechsel.....
an diesem wochenende hatten wir (wie erwähnt) einen kirmes.
ich habe ein wundervolles buch erworben dass ich dir auch empfehlen möchte.
"erlaubtes und verwehrtes"
den namen des autors hatte ich beim thema händedrücken schon einmal erwähnt:
Prof. dr. Hayrettin Karaman. übersetzung ins deutsche:H.Achmed Schmiede.
ich habe nur wenige seiten gelesen aber mein eindruck: hervorragende wortwahl und einzigartige darstellungen des verwehrten und erlaubten im islam.
begleitend dazu lese ich auch die türkische fassung " Günlük hayatimizda, Helaller ve Haramlar.
genauergesagt, wir lesen es zusammen mit meinem mann. er liest das türkische vor, ich das deutsche. dabei lernt man auch das original arabische.
z.B:
li-aynihi haram= primär verwehrtes; schwein,
li-gayrihi haram=umständehalber verwehrtes;pflanzen: vorschriftswiedrig eingenommene pflanzliche medikamente.
hierzu wird auch folgendes gezählt: etwas was die mehrheit einer bevölkerung als schlecht empfindet so wird das als li-gayrihi haram eingestuft.
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und über das thema erneurerungen der religionswissenschaften schreibt Karaman in seinem vorwort:
zitat:
....unter den neueren werken ist insbesondere yusuf el kardavi`s el-Halal ve`l Haram fil islam - sowohl wegen der weite des dem thema zugewandten blickwinkels als auch hinsichtlich des
präsentations- und interpretationsverfahrens anerkennenswert und zu empfehlen.
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in unserer zeit und in unserem lande sind neue probleme aufgetreten, die im lichte der aspekte erlaubt-verwehrt betrachtet werden müssen. zitat ende.