| Alıntı: Mesajı yazan Arkadaşımız mazlum | | | | |
| Enzar kannst du mir aus der heutigen Zeit berühmte bzw. erfolgreiche muslimische Naturwissenschaftler nennen?
Die Muslime hatten ihre goldene Zeit im Mittelalter mit Andalusien und in damaligem Bagdad gehabt, wo zahlreiche muslimische Entdecker am Werk waren. Wie sieht es heute aus?
Die ein paar Muslime, die es geschafft haben, sind entweder Konvertiten oder haben ihr Studium im Ausland absolviert und ihr Wissen in ihre Herkunftsländer importiert(s. Atommacht Pakistan). Warum können muslimische Universitäten keine weltbewegenden Entdeckungen verzeichnen?
Sind sie dazu nicht in der Lage oder wollen sie es nicht? | |
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Jaaaajaaaaaa. Jetzt zähle ich mich wieder einmal zu den "Verschwörungstheoretikern" aber ich muss es loswerden.
Islamische Wissenschaft war Nichtmuslimen schon seit eh und je ein Dorn im Auge. Während Muslime in der Vergangenheit die Wissenschaften anderer aufnahmen und weiterentwickelten, wurden islamische Wissenschaften immer zerstört. So war es in Bagdad durch die Mongolen, so war es in Palästina durch die Kreuzritter, so war es genauso in Andalusien durch die Europäer.
Muslimische Länder wurden ausgebeutet, das Volk ließ man verhungern. Wer liest schon Bücher, wenn der Magen knurrt?
Jetzt ist es wieder so weit und Muslime interessieren sich für die Wissenschaft. Die Anzahl studierender Muslime (insbesondere in Europa) steigt Tag für Tag. Was passiert? Medizin und Chemiestudenten werden beobachtet (sie könnten ja B- oder C-Waffen entwickeln), Musliminnen werden Riegel vorgehalten (das Kopftuchverbot weitet sich aus) und und und.
Dann nur noch die Muslime davon verantwortlich zu machen ist meines Erachtens verantwortungslos..