| kücük sehitlere selam olsun ![]() ![]() ![]() ![]() Üyelik tarihi: 10.03.2005
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plasmalar su an cok ucuz lcd den cünki kimse almiyor, millet lcd aliyor, hele bizim buralarda ![]()
__________________ Kökünü begenmeyen dal ve dalini begenmeyen meyve daha olmadan cürür Necip Fazil Kisakürek | ||||||||||||||||||
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| Sabır acı, meyvesi tatlıdır. ![]() ![]() ![]() Üyelik tarihi: 26.01.2003
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Asagida LCD ve Plazma'lar rarsinda bir kiyaslama var bir bak istersen Almanca. Plasma-TV oder LCD-TV - Die technischen Unterschiede ![]() Kaum waren die ersten Flach-TV-Geräte am Markt, standen auch schon zwei Technologien in Konkurrenz zueinander: Plasma und LCD. Beide Lager verteidigen ihre Technologien mit unterschiedlichsten Argumenten gegenüber der jeweils anderen Technologie. Angeheizt wird die Diskussion dadurch, dass einzelne Hersteller konsequent nur auf eine Technik setzen - z.B. Sharp auf LCD-Technik - und so die Technikfrage auch zur Überlebensfrage wird. Heraus kommt bei der Diskussion mal wieder eine schon fast typische Verunsicherung der Verbraucher. Dabei ist die Sache gar nicht so schwierig, wie Sie im Folgenden sehen werden. Zunächst einmal eine tabellarische Darstellung der wesentlichen Unterschiede: Plasma-TV LCD-TV Durchschnittliche Lebensdauer nach Industrieangaben Nach etwa 30.000 Stunden reduziert sich die Leuchtkraft bei 100% weiß um ca. 50%. 60.000 Stunden Lebensdauer werden für die Hintergrund-Beleuchtungs-Einheit angegeben. Maximale derzeit am Markt verfügbare Bildgröße (Diagonale) 61 Zoll = ca. 155 cm 45 Zoll = ca. 114 cm Betrachtungswinkel Wärmeabgabe (Lüftergeräusch?) Hohe Wäremeabgabe, meist Lüfter erforderlich geringe Wärmeabgabe, kein Lüfter erforderlich Stromverbrauch hoch günstig Farbraum (Anzahl darstellbarer Farben) sehr gut gut Leuchtdichte 800 bis 1.100 cd/m² 450 bis 500 cd/m² Schwarzwert sehr gut schlechter Einbrenn-Verhalten systembedingt möglich ausgeschlossen Nachzieheffekte bei schnellen Bewegungen schnelles Antwortzeit-Verhalten der Pixel: 8 ms, geringe Nachzieheffekte langsameres Antwortzeit-Verhalten der Pixel: 25 ms, d.h. mehr Nachzieheffekte Stromverbrauch etwa 250 bis 400 Watt etwa 50 bis 80 Watt Typische Kontrastwerte in 100% abgedunkeltem Raum 1000:1 600:1 Typische Helligkeitswerte 1100 cd/m² 400 - 500 cd/m² Mittlere Produktionskosten nach Industrieangaben 100% 150% Die Lebensdauer ist eines der am häufigsten ins Feld geführten Verkaufsargumente der LCD-Verkäufer, noch dazu eines, dass den geneigten Käufer gehörig verunsichern kann. Da hilft nur ein bischen nachrechnen. Die für Plasma-TV-Geräte allgemein angegebene Lebensdauer von 30.000 Stunden (Pioneer und NEC geben bereits 60.000 Stunden an!) bedeutet, dass bei einer theoretischen täglichen Laufzeit von 8 Stunden an 7 Tagen in der Woche nach etwa 10 Jahren die Leuchtkraft der Plasmazellen erkennbar dunkler wird. Nach Angaben der Industrie kann sich dann die Leuchtkraft bei voll erleuchtetem Bild (100% weiß) um bis zu 50% reduziert haben. Das mag dramatisch klingen, relativiert sich jedoch, wenn man bedenkt, dass die Leuchtkraft z.B. eines fabrikneuen Pioneer PDP427XD bei 1.100 cd/m² liegt, eines vergleichbaren 42-Zoll LCD-TV-Gerätes - z.B. dem Sharp LC-42 XD1E - hingegen von Haus aus "nur" bei 450 cd/m². Und niemand, der einen LCD-Fernseher wie den Sharp-LCD-TV betrachtet, hat den Eindruck, das Panel sei etwa zu dunkel! Bei LCD-TV-Geräten kann bei vergleichbarem Nutzungsverhalten nach etwa 20 Jahren die Hintergrundleuchte ausfallen. Diese kann dann allerdings bei vielen Geräten wieder als Ersatzteil ausgetauscht werden. Interessant dürfte in diesem Zusammenhang auch die allgemeine Angabe der Industrie zur Lebensdauer eines typischen Röhren-TV-Gerätes sein: 10.000 Stunden. In Deutschland läuft ein TV-Gerät im Durchschnitt 170 Minuten am Tag (Quelle: Statistisches Bundesamt). 10.000 Betriebsstunden Lebensdauer entsprechen somit einer Nutzungsdauer von 3.529 Tagen, also fast 10 Jahren. Dies deckt sich in der Tat in etwa mit der allgemein bekannten Lebensdauer eines TV-Gerätes. Übrigens gibt es Grund zu der Annahme, dass es sich bei 30.000 Stunden um einen eher konservativ angesetzten Wert handelt. Auf einer internationalen Pressekonferenz von Panasonic antwortete ein hochrangiger Produktionsmanager von Panasonic auf die Anfrage eines Journalisten nach der Lebensdauer eines Panasonic Plasma Panels, dass diese 50.000 Stunden beträgt. Und in der Tat geben Pioneer und NEC mittlerweile "offiziell" 60.000 Stunden Lebensdauer an. Plasma- und LCD-Technologie unterscheiden sich im Wesentlichen durch die Art und Weise, wie die Bildpunkte im Panel zum Leuchten gebracht werden. Plasma-Technologie ![]() Das Plasma-Panel besteht im Prinzip aus zwei aufeinander liegenden Glassscheiben, zwischen denen für jeden Bildpunkt (Pixel) eine mit dem Gas Xenon gefüllte Zelle eingeschlossen ist. Weiter sitzen in den Die Einzelzellen eines Pixels mit den unterschiedlich gefärbten Phosphoranteilen Die Plasmaentladung in einer der 3 "Einzelzellen" eines Pixels Glasscheiben winzige optisch transparente Elektroden, dünne Pixelrippen und Phosphorschichten. Die Elektroden werden nun elektrisch geladen und erzeugen dabei je nach Steuerspannung winzige Explosionen des Xenon-Gases (Plasma-Entladungen, daher der Name Plasma-Display), die ihrerseits eine ultraviolette Lichtstrahlung emittieren. Diese UV-Lichtstrahlung trifft nun auf die in der hinteren Glasplatte befindlichen Phosphorschichten und regt diese an, ihrerseits rotes, grünes und blaues Licht auszusenden. Dieses tritt dann für den Betrachter sichtbar durch die vordere Glasplatte aus und erzeugt in seiner Gesamtheit als Zusammenspiel aller Pixel das sichtbare Bild. Je nach Hersteller kommt unterschiedlicher Phosphor in unterschiedlichen Mischungen zum Einsatz. Entsprechend unterschiedlich sind die Farbcharakteristiken je nach Hersteller. So kommt es, dass tatsächlich jedes Plasma-Panel seinen eigenen, charakteristischen Farbraum besitzt. Einzelheiten sind streng geheim und werden von den Herstellern unter striktem Verschluss gehalten. Auf dem oberen Deckglas befinden sich diverse Filter zur Minderung von optischen Reflexionen (daher der eingeschränkte Betrachtungswinkel von etwa 170° bei Plasma-TV-Geräten) und zur Abschirmung elektromagnetischer Störstrahlungen (EMI, Elektro Magnetic Interference). Während herkömmliche Kathodenstrahlröhren (CRT) das Bild aus einer raschen Abfolge von leuchtenden und nicht leuchtenden Bildpunkten auf dem Bildschirm erzeugt, werden in einem Plasma-Panel sämtliche Pixel gleichzeitig "erhellt". Deshalb entsteht das Plasmabild spontan und besitzt eine überdurchschnittlich hohe Bildschärfe. Es erstreckt sich gleichmäßig bis in alle Ecken des Bildschirms - ohne visuelle Störungen wie Verzerrungen oder Flimmern. Es wirkt insgesamt ruhiger als ein CRT-Bild. Die daraus resultierend wohltuende Wirkung auf den Betrachter wird jeder "Büroarbeiter" erfahren können, der viele Stunden vor einem Computermonitor verbringen muss und von einem konvetionellen Monitor auf ein TFT-Panel umsteigt. Einer der prinzipieller Nachteile der Plasma-Technologie ist jedoch, dass der Phoshor in den Pixel-Zellen altert und damit in der Leuchtkraft nachlässt. Dies wirkt sich zum einen auf die Gesamtlebensdauer des Plasma-TVs aus, zum anderen können so Einbrenneffekte entstehen, wenn ein immer gleichbleibendes Bild dargestellt wird, da die so übermäßig beanspruchten Pixel stärker "altern" als die anderen. Problematisch kann dies bei 16:9-Plasma-TV-Geräten sein, da viele Standard-TV-Formate ja nach wie vor im 4:3-Format ausgestrahlt werden. In diesem Fall altert der 4:3-Bereich im Plasma-Panel stärker als die unbeleuchteten seitlichen Streifen. Pioneer hat hier eine "Lösung" in seine neueren Plasma-TV-Geräte eingebaut, die man allerdings auch nicht gerade als Ideallösung bezeichnen kann. Die Streifen links und rechts werden schwach und intermittierend beleuchtet - stellen sich also nicht tiefschwarz sondern etwas "grau" dar - und gleichzeitig läuft in diesem Bereich noch ein (kaum wahrnehmbares) Bewegungsprogramm, um diese Pixel einem homogenen Alterungsprozess zu unterwerfen. Für Nachrichtensendungen mag das hinzunehmen sein, für Fans von alten Schwarz-Weiß-Filmen, die ja vorzugsweise im 4:3-Format daherkommen, ist dies jedoch keine akzeptable Lösung. Bei den Vorgängermodellen war dies noch eine optionale Benutzereinstellung. Anscheinend hat man aber bei Pioneer erkannt, dass es den Benutzer eher verunsichert, wenn er zwar schöne schwarze Seitenstreifen und tollen Bildgenuss hat, sich dabei aber ständig fragen muss, wann am teuren Plasma-Panel die ersten Einbrennspuren sichtbar werden. LCD-TechnologieDie Abkürzung LCD steht für Liquid Crystal Display oder eingedeutscht "Flüssigkristalldisplay. Auch bei LCD-Panels werden die Pixel aus Kammern - je Pixel eine Kammer - gebildet, die zwischen zwei Glasplatten eingeschlossen sind. Von hinten strahlt weißes Licht auf die Glasscheiben. In den Kammern befinden sich die Flüssigkristalle, in die auch hier wieder je Pixel eine Elektrode führt. Die Flüssigkristalle haben die Eigenschaft, je nach Höhe der an der Elektrode anliegenden Spannung mehr oder weniger Licht durchzulassen. Soweit funktioniert die Technik ganz ähnlich wie beim Plasma-TV-Gerät, allerdings haben wir wegen der weißen Hintergrundbeleuchtung zunächst nur ein Schwarz-Weiß-Bild. Doch wie kommt nun beim LCD-Panel die Farbgebung ins Spiel? Der Aufbau eines LCD-Panels ist natürlich nicht ganz so einfach wie hier beschrieben. Es gibt nämlich eine weitere Schicht zwischen den Glasscheiben. In dieser sind je Pixel - in sogenannten Sub-Pixels die drei Vereinfachte schematische Darstellung der Farbgebung im LCD-Panel Primärfarben rot, blau und grün enthalten. Die Sub-Pixels bilden innerhalb des quadratischen "Haupt- Pixels" eine Streifenstruktur. Die Filter wiederrum werden ebenfalls elektrisch angesteuert und üben je nach anliegender Spannung eine entsprechende Farbfilterfunktion aus. Diese Konstruktion wird auch TFT Thin Film Transistor genannt. Zusammengefasst: Zunächst wird im "Haupt-Pixel" mittels elektrischer Spannung in Flüssigkristallen die Helligkeit für das weiße Hintergrundlicht variiert. Dann wird in der Farbfilterschicht dem "Haupt-Pixel" seine entsprechende Farbe zugewiesen. Dies geschieht, indem in der Streifenstruktur seiner Sub-Pixels durch elektrische Spannung der eine oder andere Filter der drei Primärfarben rot, grün oder blau aktiv wird. Hier sehen Sie in einer Explosionsgrafik, wie die Bilddarstellung im LCD-Panel funktioniert. Die wesentlichen Vor- und Nachteile von LCD und Plasma Damit wären wir auch schon bei einem der u.E. größten Nachteile der LCD-Technik betreffend die Bildqualität. Während beim Plasma-TV ein elektrischer Impuls je Pixel genügt, braucht das LCD-Panel deren mehrere, zumindest einen für die Helligkeit und bis zu drei zur Aktivierung der Sub-Pixels in der Farbfilterschicht. Das macht die Reaktionszeiten der Pixel langsamer als bei der Plasma-Technik und erzeugt bei schnellen Bewegungen die bekannten Nachzieheffekte. Auch die Farbdarstellung, d.h. der Farbraum ist bei der TFT-Technik lange nicht so natürlich darstellbar wie beim Plasma-TV. Ein weiterer Nachteil von LCD ist die geringe Größe. Lange Zeit lag bei 32 Zoll (82 cm) und 37 Zoll (94 cm) Bilddiagonale die Grenze des fertigungstechnisch Machbaren. Mittlerweile (Stand Februar 2007) gibt es mit 46 Zoll (Sharp LC-46 XD1E) bzw. 52 Zoll (Sharp LC-52 XD1E) bereits LDC-Fernseher die auf dem Niveau gängiger Größen für Plasma-TVs liegen. Auch die bisher noch sehr hohen Anschaffungskosten großer LCD-TV kommen allmählich immer mehr auf das Niveau der Plasma-TVs herunter. Vorteile der LCD-Technik sind wiederum, dass durch die zielgerichtete Lichtstrahlung zum Betrachter hin ein geringerer Stromverbrauch eintritt als beim Plasma-TV. Die Differenz zum Plasma-TV ist allerdings bei weitem nicht so groß, wie of behauptet wird. Auf unserer Seite zum Stromverbrauch Plasma versus LCD haben konnten wir dies auf Basis von Messreihen im praktischen Betrieb gut aufzeigen. Ein weiterer Vorteil ist die nicht bestehende Gefahr dauerhafter Einbrennschäden und die grundsätzlich längere Lebensdauer bei gleichbleibender Leuchtkraft. Plasma oder LCD? Empfehlungen Beide Techniken - Plasma wie LCD - haben eine Fülle von Vor- und Nachteilen. Die Sache ist natürlich weitaus differenzierter, als wir dies hier darstellen können. Bisher hat sich noch keine Technik als die "eierlegende Wollmilchsau" erwiesen. Deshalb forscht und entwickelt die Industrie sowohl in Richtung Plasma wie auch in Richtung LCD weiter. Wir sind gespannt, wie sich die Technik weiterentwickelt. Fakt ist, dass der klassische Röhren-Fernseher heute (Stand Februar 2007) praktisch nicht mehr gebaut wird. Bei vergleichbarer Bildqualität und Größe sind Plasma-TVs oder LCD-TVs in der Anschaffung jedoch noch immer erheblich teurer, als die letzten high-endigen 32-/36-Zoll-Röhrenfernseher. Demjenigen, der Wert auf eine optimale Bildqualität legt und mehr als 36 Zoll Bildgröße benötigt, empfehlen wird einen Plasma-TV. Doch dem kritschen Betrachter sei gesagt: Auch in diesem Fall reicht die Bildqualität insgesamt noch nicht an die eines Röhrenfernsehers heran. Unter 36 Zoll kommt grundsätzlich LCD ins Spiel. Hier gilt umso mehr, dass die Bildqualität nicht an die eines Röhren-Fernsehers heranreicht - und zwar deutlich. In diesem Fall spricht u.E. kein einziges Argument außer der geringen Bautiefe für den LCD-TV. Doch der Vergleich mit einem Röhrenfernseher ist nur noch theoretischer Natur, dann es gibt sie nicht mehr zu kaufen. Wer vor der Entscheidung Plasma oder LCD steht, findet sehr gute Infos auf der WEbsite Plasma LCD Fakten. Dort findet sich u.a. ein Bericht über Forschungen darüber, wie Verbraucher im Rahmen von Vergleichstests die Bildqualität von Plasma und LCD empfanden. In der Zusammenfassung des Berichtes kommt klar zum Ausdruck, dass vor Beginn des Tests die Mehrheit der Meinung war, LCD liefere das bessere Bild. Nach dem Test jedoch wurden Plasma-TVs durchweg als besser bewertet, und zwar durch alle Bewertungskriterien hindurch (Schärfe, Farbe, Bildgeschwindigkeit, Kontrast, Schwarzwert, Auflösung, Bildtiefe). Größe, Auflösung und Betrachtungsabstand vom Plasma-TV Eine der wichtigsten Fragen ist die, welche Größe für das Plasma-TV-Gerät zu wählen ist. Meist wird die Frage darum kreisen, ob es ein 42-Zoll-Panel oder ein 50-Zoll-Panel sein soll. Ist man zu nahe am Plasma-TV, dann sieht man u.U. schon Pixelstrukturen. Auch reagieren manche Betrachter durch ein zu großes Bild mit Nervosität im vegetativen Nervensystem (Übelkeit und Kopfschmerz). Deshalb sind im guten alten Kino die bevorzugten - und damit teuersten - Plätze ja bekanntlich hinten. Andererseits möchte man sich gerade bei einer so teuren Anschaffung wie einem Plasma-TV-Gerät nachher nicht ärgern, weil man am falschen Ende gespart hat. Die Hersteller geben zu dieser Frage Empfehlungen, die zumindest als Richtschnur dienen können: Bei 42-Zoll-Plasma-TVs sollte der Betrachtungsabstand das 3- bis 4-fache der Bilddiagonale betragen, also etwa 3,20 Meter bis 4,30 Meter, was einem üblichen Durchschnittwert im typischen deutschen Wohnzimmer entsprechen dürfte. Bei 50-Zoll-Plasma-TVs wird das 4- bis 5-fache der Bilddiagonale genannt. Damit ergeben sich dann doch schon eher ungewöhnliche Abstandswerte von 5,10 Meter bis 6,40 Meter. Wir hatten bei HIFI-REGLER bereits eine Rücknahme eines 50-Zoll-Plasma-TV-Gerätes aus diesem Grund. Der Kunde hatte einen Abstand von knapp unter 4 Metern. Er konnte zwar keine Pixel erkennen und fand das Bild sehr gut, und dennoch machte ihn die schiere Bildgröße nervös. Diese Frage sollte also vor dem Kauf gut überlegt sein. Unsere Empfehlung: In den allermeisten Fällen wird ein 42-Zoll-Plasma die richtige Wahl sein. Unabhängig von ihrer Größer werden Plasma-Panels in unterschiedlichen Auflösungen angeboten. Und das macht die Kaufentscheidung nun wirklich schwierig, denn die Auflösung bestimmt in erheblichem Maße die Bildqualität. Man unterscheidet physische Auflösung, das sind die tatsächlich vorhandenen Pixel, und errechnete Auflösung, das ist die Auflösung, die die Bildprozessoren (Pixel Plus von Philips oder Acuity von Panasonic sind nur die bekanntesten dieser elektronischen Zauberkünstler) in die physischen Bildpunkte "hineinrechnen". Die Arbeit der elektronischen Bildverbesserer ist jedoch stets nur die zweitbeste Lösung, denn hier wird mit psychovisuellen "Tricks" gearbeitet. Diese mögen in den meisten Fällen recht gut funktionieren, bei schwierigen Bildinhalten jedoch, die z.B. bei schnellen mehrdimensionalen Bewegungswechseln entstehen, kommt die Elektronik nicht mehr mit, und es entstehen unerwünschte Bildstörungen - sogenannte Bewegungsartefakte. Sehen Sie hier einige Beispiele für im zweiten Halbjahr 2006 aktuelle Plasmafernseher und die ersten LCD-Fernseher, jeweils in der 37-50-Zoll-Klasse, ihre Farbtiefe (siehe auch Beispielbild zu Dithering) und Auflösungen. Bei der Auflösung ist die erstgenannte Zahl die Anzahl der Pixel in horizontaler Richtung, während die zweite Zahl die vertikale Auflösung angibt. Hersteller, Modell Standard (horizontal x vertikal) liche Preisemp-fehlung Panasonic TH-50PX600 E Panasonic TH-50PV60 E HD readyPanasonic TH-42PX600 E Panasonic TH-42PX60 E Panasonic TH-42PV60 E HD readyPanasonic TH-37PV600E HD readyPanasonic TH-37PV60E HD readyPioneer PDP-507XA Pioneer PDP-507XD HD readyPioneer PDP-427XA Pioneer PDP-427XD HD readyNEC 42XR4 HD readyHitachi 42PD6600 HD readyPhilips 42PF9631D HD readySony KDL-V40A11E HD ready* Dieses Modell gibt es auch in den Varianten XDE, RXE und SXE. ** Bruttowert, der nicht ohne weiteres mit den übrigen Werten der Tabelle vergleichbar ist. *** Informationen zu den aktuellen unverbindlichen empfohlenen Verkaufspreisen der Hersteller finden Sie auf den jeweiligen Hersteller-Websites. Wer die Verkaufspreise der Modelle in dieser Tabelle vergleicht, der sieht deutlich, dass die Verkaufspreise der Plasma-Fernseher je nach Auflösung sehr stark unterschiedlich sind, und dass LCD-Fernseher bei vergleichbarer Größe noch deutlich teurer sind als Plasma-TVs. Trotz Einführung des "HD ready" Logos Anfang 2005 gibt es zum Thema HDTV noch reichlichs Begriffsverwirrungen in den Hersteller-Produktbeschreibungen. Im Zweifel sind nur Panels mit dem "HD ready" auch wirklich HDTV-tauglich, -fähig oder -kompatibel. Zu den Themen HDTV und "HD ready" empfehlen wir auch unsere Specials HDTV und HD ready. Bei der Frage nach der Auflösung gibt es im Wesentlichen zwei Punkte zu bedenken:
__________________ Herşeyin doğrusunu Allah bilir !!! İmzada bulunan Resim ve Linkleri görebilmeniz için 0 Mesajınız olması gereklidir !.Sizin ise şuan 0 Mesajınız var. | ||||||||||||||||||
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