Der Meinung von Zerohour kann ich nur zustimmen. Die meisten Muslime in Deutschland, vor allem die türkischen Jugendlichen sehen sich ganz ''stolz'' als Muslime, obwohl sie es nicht verstanden haben, oder verstehen wollen, was es heißt Muslim zu sein.
Ich habe mir schon oft Gedanken gemacht, wie man unseren muslimischen Schwestern helfen kann (Denn diese geraten auch immer mehr auf falsche Wege). Sie lassen sich zu leicht beeinflussen, wie Bruder Eyup gesagt hat, vor allem von den ''Idealen'' der westlichen Gesellschaft bzw. der Medien (Geld, Schönheit...) Und das traurige ist, dass sie denken sie wären glücklich, gkücklicher als wir praktizierenden muslimischen Jugendlichen, der wir doch so ein ''ödes'' und ''anstrengendes'' Leben führen.
Aaaaber....

Zu meinem Erstaunen gibt es auch recht viele tief religiöse muslimische Jugendliche. Oder welche, die an sich nicht viel sündigen, aber die sich aufgrund von falschen Freunden nicht ganz ihren Din hingeben können. Und gegenüber diesen sollte man nicht vorurteilhaft sein. Man sollte gute Beziehungen zu ihnen aufbauen, kann ich aus eigener Erfahrung sagen.
Nichtsdestotrotz ist (anscheinend) die Mehrheit der muslimischen Jugendlichen in der Katogerie: '' Bin Muslim aber ich bin jung und muss mein Leben ''genießen''. Später, wenn ich älter und verheiratet bin, kann ich das nicht mehr...''
Von vielen türkischen Jugendlichen in meinem Umfeld, mit denen ich unter anderem im selben Hof aufgewachsen bin, höre ich Dinge, die mich echt schockieren.
Der eine springt vom Fenster , weil er seine Freundin nicht heiraten durfte.
Der andere fährt bedrunken Auto und verursacht Unfall und Schäden von 20.000 euro und sieht es als selbstverständlich an, dass Baba bezahlt und ändert sich keineswegs.
Ein anderer spaziert betrunken auf den Bahngleisen und wird von einem Zug überfahren...
Möge ALLAHU te'ala sie rechtleiten, wir müssen dua machen insaALLAH.
vesselam