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| CE: BITTE LESEN!! Ein paar Fragen zum Islam! BITTE LESEN!!!
ömer ist er selbst
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| CE: BITTE LESEN!! Ein paar Fragen zum Islam! BITTE LESEN!!! wenn mein kopf wieder etwas klarer ist..werde ich in meinen deutschsprachigen büchern (darunter den kur`an ) insaAllah nachschlagen und versuchen präzise antworten zu geben...(voll muffel vor was falsches zu sagen) ![]()
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| CE: BITTE LESEN!! Ein paar Fragen zum Islam! BITTE LESEN!!!
achwas wirst du schon nicht machen :) ![]()
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| AW: BITTE LESEN!! Ein paar Fragen zum Islam! BITTE LESEN!!! Selam Also das sind ziemlich komplizierte Fragen , die man nicht einfach schnell beantworten kann . Ich habe aber mal ein bißchen in deutschsprachigen Foren gestöbert und versuche mal ein bißchen Licht ins Dunkle zu bringen .
Der Unterschied zwischen Schiiten und Sunniten liegt darin, daß die Nachfolger des Propheten unterschiedliche Akzeptanz erfahren. Die Sunniten erkennen 4 rechtgeleitete Khalifen an (Abu Bakr, Aamar, Uthman, Ali), während die Schiiten erst die ihrer Meinung nach später regierenden 11 Imame/Khalifen (einschließlich Ali) anerkennen. Der 12. Imam ist nach Meinung der (12er-)Schiiten unter der Erde verborgen, beobachtet das Geschehen auf der Erde und wird später einmal zurückkommen und auf der Erde regieren. Die Aussagen und Handlungsweisen aller 12 (11) Imame werden als verbindlich für alle Schiiten angesehen. Sie haben den Stellenwert einer Offenbarung durch Gott, der die Imame rechtleite. Dies hat seine Konsequenz für die Meinungsbildung/Rechtssprechung bei Schiiten und Sunniten: Während die Sunniten zur Rechtssprechung (in dieser Reihenfolge) die Quellen Koran, Sunna (Überlieferungen über Handlungsweisen und Aussprüche des Propheten), Konsens unter den Gelehrten und Analogieschluß zulassen, gelten bei den Schiiten die Quellen Koran, Sunna des Propheten und der 11 Imame, Meinung des Stellvertreters des 12. Imam Vernunft. Quelle: www.islam.de Seyma Nur
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| AW: BITTE LESEN!! Ein paar Fragen zum Islam! BITTE LESEN!!! Über die Aleviten hab ich folgendes gefunden : Die Aleviten glauben an die Einheit Gottes, der alles aus dem Nichts erschaffen hat. Gott hat verschiedene Attribute, welche manchen nur Ihm angehören (hört und sieht alles, einzigartig, weder geboren noch gebären, unendlich,...) oder teilweise auch menschen aber im begrenztem Zustand den Menschen gegeben wurden (sehen, hören, wissen, barmherzigkeit,...) Zumal gibt es Attribute die auf gar keinem Gott zugeordnet werden wie z.b. Endlichkeit, geformt, trinität,... Hierbei muss erwähnt werden, dass Aleviten eine eher mystische Islamauffassung besitzen. Der alevitische Gottesgedanke beruht sich darauf, dass Gott Transzendent ist, aber trotzdem sich mit Seinen Attributen durch alles Erschaffene zeigt. Zudem glaubt man, dass Gott auf gar keinem Fall ungerecht ist. Jeder Mensch ist vor Gott individuell, oder besser mit anderen Worten: Gott hat für jeden Menschen einen individuellen Massstab, um am Jüngsten Tag über den Menschen zu richten. Demnach glauben die Aleviten, dass es ein Jenseits gibt, wo entweder die guten und frommen Menschen ins ewige Glück des Paradieses oder aber auch in das Verdammnis der Hölle eingehen. Wie der Prophet Muhammad sagte: „Die Welt ist ein Gefängnis für die Gläubigen, während es für die Ungläubigen das Paradies ist.“ Der Prophet Hz-i Muhammad (s.a.v) ist für die Aleviten nicht nur der Siegel aller Propheten, sondern auch eine unfehlbare Persönlichkeit, der sowohl hohes Wissen, als auch die Erkenntnis wie ein Derwisch trägt. Laut Koran ist der Dienst an Muhammad (s.a.v) auch der Dienst an Gott. Somit glauben die Aleviten, dass der Prophet (s.a.v.) ein vollkommener Mensch („Insan-i Kamil“) ist. Während seiner Abschiedswallfahrt hat der Prophet an einem Ort namens „Kadeer Khum“ seine Abschiedspredigt gehalten. Darauf hin kam der Vers (5.Sure Maide Vers 67): „Oh Gesandter Gottes, verkünde dies was dir aufgetragen worden ist. Sonst hast du deine Mission nicht erfüllt! Gott wird dich vor den Menschen schützen!“ Während seiner Rede und letzten Ratschläge an tausenden von Muslimen, hob Muhammed (s.a.v) Ali’s (a.s.) Hand und ernannte seinen Cousin und Schwiegersohn Ali bin Abutalip zum Nachfolger. U.a. Abubakr, Umar und Usman haben Ali (a.s) dazu gratuliert, der Imam und Maula der Ummah nach dem Propheten (a.s.) zu sein. Daraufhin kam der 3.Vers der 5.Sure“...Heute habe Ich eure Religion vollendet und euch den Islam als Religion gegeben.“ Ausserdem hinterliess der Prophet zwei Werte, nämlich den Koran, dessen ein Ende an Gott und der andere Ende an der Menschheit liegt, und seine Ehli Beyt (Ahl ul-Bayt) d.h. seine nahen Verwandten. Die Ehli Beyt sind Ali, die Tochter des Propheten (s.a.v) Fatima, und seine beiden Enkelkinder Hasan und Huseyin. Ali (a.s.) ist also der Imam. Es gibt Ahadithe vom Prophetem (s.a.v), welcher besagt, dass nach seinem Tode 12 Kalifen existieren werden (an die sich jeder Muslim ausnahmslos halten sollte), die den Islam tragen werden solange sie existieren. Sie sind unfehlbar und haben die Funktion das beste Tafsirwissen über den Koran zu besitzen, und die Sunnah des Propheten zu bewahren. Die Glaubensquellen der Aleviten unterscheiden sich erstmal in notwendige und berreichernde Quellen. Die Notwendigen sind der Koran und die Aussprüche des Propheten(s.a.v.) (und der 12 Imame). Ausserdem wäre z.b. der mystische Derwisch Kaygusuz Abdal erwähnenswert, der seine Risalahs basierend auf Koran und Sunnah erstellt, und somit wie ein „Rehber“ (Wegweiser) für die Aleviten agierte. Seine Turbah befindet sich in Kairo (Ägypten). Zudem werden auch die Werke jafaritischen Rechtsschule aus dem Iran wie z.b. al-Kafi als Ahadithquelle anerkannt. Die Aleviten akzeptieren die 5 Gebote des Islam als solche(!) nicht, da weder der Prophet (s.a.v) diese 5 Gebote aufgestellt hat, weder der islamische Glaube laut Ansichten der Aleviten zu „komplex“ wäre, als ihn auf 5 Säulen oder Gebote zu reduzieren. Es gibt also noch andere wichtigere Dinge, an die sich der Muslim halten sollte. Quelle :http://www.beepworld.de/members40/aahmadh/aleviten.htm Ich habe den Text etwas gekürzt , wer möchte kann sich alles auf der Seite anschauen Seyma Nur
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| CE: BITTE LESEN!! Ein paar Fragen zum Islam! BITTE LESEN!!! Erstmal Danke an Alle die mir bis jetzt geholfen haben :) Ich wollte den Thread mal wieder hocholen sisterE hast du jetzt vllt. Zeit mir ein wenig unter die Arme zu greifen? Ömer
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| CE: BITTE LESEN!! Ein paar Fragen zum Islam! BITTE LESEN!!!
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| CE: BITTE LESEN!! Ein paar Fragen zum Islam! BITTE LESEN!!! . Was bedeutet das Wort "Islam"? Islam bedeutet Frieden machen und Hingabe. Frieden machen heißt, daß der Gläubige mit sich selbst und mit seiner Umgebung in Frieden leben soll. Hingabe drückt sich in der Annahme des Willens Gottes aus. Der Muslim erlangt mit dem Islam Frieden durch die Hingabe an Gottes Willen. Im Koran, der heiligen Schrift der Muslime, sagt Gott selbst, daß Er den Islam für die Menschen als Religion erwählt hat: "...Heute habe ich für euch eure Religion vollständig gemacht, und Ich habe Meine Gnade an euch erfüllt, und Ich habe für euch den Islam als Religion gemacht... " (Koran 5:3). Die abendländische Bezeichnung "Mohammedaner" lehnen die Muslime ab, da Muhammad (Allahs Segen und Frieden auf ihm)* als Prophet der Überbringer der Botschaft des Islam war, Gott allein aber anbetungswürdig ist.
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| CE: BITTE LESEN!! Ein paar Fragen zum Islam! BITTE LESEN!!! Wer ist "Allah"? Allah ist das arabische Wort für "der eine Gott" und nicht der Name eines privaten Gottes der Muslime. Allah ist der einzige zu Recht angebetete und verehrte Schöpfer des Universums; auch arabische Christen nennen Gott Allah. Er schuf die Menschen und zeigte ihnen durch seine Offenbarung den besten Weg für sie im Diesseits, damit sie im Jenseits nicht eine Strafe erleiden. Die Muslime sprechen den Friedensgruß, wenn der Name des Propheten Muhammad oder eines anderen Propheten erwähnt wird
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| CE: BITTE LESEN!! Ein paar Fragen zum Islam! BITTE LESEN!!! 3. Was bedeutet die Bezeichnung "Muslim" Der Bedeutung des Wortes nach ist ein Muslim jemand, der sich freiwillig dem Willen Gottes hingibt und das Friedenmachen als seine Aufgabe ansieht. Man wird Muslim, indem man erklärt, daß es keinen Gott außer dem Einen gibt und Muhammad der Gesandte Gottes ist. Im weitesten Sinne ist ein Muslim jemand, der sich freiwillig und bewußt dem Willen Gottes hingibt. Deswegen waren alle Propheten, die dem Propheten Muhammad vorausgingen, ebenfalls Muslime. Der Koran erwähnt in besonderer Weise Abraham, der lange vor Moses und Jesus lebte und der ''nicht Jude und nicht Christ'', sondern ''Muslim'' war (Koran 3:67)*, weil er sich dem Willen Gottes hingegeben hatte. Andererseits gibt es Menschen , die sich zwar Muslime nennen, sich aber nicht dem Willen Gottes unterordnen, während andere wiederum ihr Bestes geben, um eine islamische Lebensweise zu führen. Man kann sich kein Urteil über den Islam bilden, wenn man nur die Menschen betrachtet, die zwar einen muslimischen Namen tragen, sich aber in ihren Handlungen und in ihrer Lebensweise nicht wie Muslime verhalten. Inwieweit jemand Muslim ist, hängt von der Bereitschaft ab, mit der er sich in Glaube und Tat dem Willen Gottes hingibt.
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| CE: BITTE LESEN!! Ein paar Fragen zum Islam! BITTE LESEN!!! 4. Wer war Muhammad? Muhammad wurde um das Jahr 570 n.Chr. in der Stadt Mekka in Arabien als Mitglied eines angesehenen Stammes geboren. Seine Vorfahren gehen auf den Propheten Ismael, den Sohn Abrahams, zurück. Muhammads Vater starb vor dessen Geburt und seine Mutter, als er sechs Jahre alt war. Er besuchte keine Schule, sondern wurde - wie in jenen Tagen üblich - von einer Amme aufgezogen und später von seinem Großvater und seinem Onkel aufgenommen und erzogen. Von seiner Jugend an war er als rechtschaffener Mensch bekannt. Ungefähr im Alter von vierzig Jahren schien ihm der Engel Gabriel in jener Höhle, in der er zu meditieren pflegte, und offenbarte ihm, daß er ein Prophet Gottes sei. Die folgenden Offenbarungen Gottes wurden in einem Zeitraum von 23 Jahren herabgesandt und später in Buchform zusammengetragen. Dieses Buch, der Koran, ist für Muslime die letzte und abschließende Offenbarung Gottes. Der Koran ist unverändert und in seiner Originalform erhalten; er bestätigt die Thora, die Psalmen und das Evangelium, welche die Menschen im Laufe der Zeit verändert haben.
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| CE: BITTE LESEN!! Ein paar Fragen zum Islam! BITTE LESEN!!! Gibt es im Islam verschiedene Glaubensrichtungen? Im Islam unterscheidet man zwei Hauptrichtungen: Schiiten und Sunniten. Beiden ist gemeinsam, daß der Koran und das Vorbild Muhammads Grundlage ihres Glaubens ist. Beide verrichten fünfmal am Tag das Gebet, fasten im Monat Ramadan und gehen zur Hadsch, der Pilgerfahrt nach Mekka. Die Unterschiede zwischen diesen beiden Richtungen kann man mit denen zweier verschiedener Denkrichtungen vergleichen. Die Muslime, welche die Aussprüche und Taten des Propheten Muhammad als verbindlich ansehen, werden Sunniten genannt, und diejenigen, die zusätzlich die Aussprüche und Ansichten Alis (Muhammads Schwiegersohn) für maßgeblich halten und ihn als den politischen und geistigen Nachfolger des Propheten betrachten, werden Schiiten genannt. Der Begriff "Schia", wovon Schiiten abgeleitet ist, bedeutet Partei - in diesem Fall die Partei Alis. Sie begann eigentlich als eine politische Partei, die Ali im Konflikt mit seinen Gegnern helfen wollte. Heute machen die Schiiten ungefähr 15% der muslimischen Bevölkerung aus. Die meisten leben im Iran und Irak, während die Muslime in anderen Ländern zumeist Sunniten sind.
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| CE: BITTE LESEN!! Ein paar Fragen zum Islam! BITTE LESEN!!! 12. Warum müssen muslimische Frauen Kopftuch tragen? Der Muslim sollte auch bezüglich seiner Kleidung auf Bescheidenheit Wert legen, und der Mensch sollte nicht als bloßes Objekt der Begierde betrachtet werden. Deshalb gibt es im Islam sowohl für Männer als auch für Frauen Bekleidungsvorschriften. Die Kleidung darf weder zu dünn sein, noch zu eng anliegen, damit die Körperformen nicht sichtbar werden. Die Bekleidung des Mannes muß mindestens den Bereich vom Nabel bis zum Knie bedecken, bei der Frau muß die Kleidung ihren ganzen Körper, außer ihrem Gesicht und ihren Händen, bedecken. Die Verschleierung des Gesichts ist nicht vorgeschrieben.Diesen Regelungen liegt die Koranstelle (24:31) zugrunde, die durch Aussagen des Propheten Muhammad präzisiert wird. Diese Vorschriften, wie auch andere Vorschriften im Islam, gelten für die Muslime verbindlich ab der Pubertät, da dieser Einschnitt die Volljährigkeit kennzeichnet. (dachte dass diese frage bestimmt auch aufkommt
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| CE: BITTE LESEN!! Ein paar Fragen zum Islam! BITTE LESEN!!! Wie sollen sich Muslime gegenüber Juden und Christen verhalten? Der Koran nennt die Juden und Christen das "Volk der Schrift", d.h. sie sind diejenigen, die göttliche Offenbarungen vor der Zeit des Propheten Muhammad erhalten haben. Muslimen ist auferlegt, sie mit Respekt und Gerechtigkeit zu behandeln und nicht mit ihnen zu kämpfen, solange diese nicht Feindseligkeiten beginnen oder den Islam verspotten. Dieser Respekt und die Toleranz ist aber nicht nur auf Christen und Juden beschränkt. Dennoch haben sie aufgrund der monotheistischen und abrahamitischen Tradition einen besonderen Stellenwert bei den Muslimen. Die Muslime tragen die Hoffnung, daß die Christen und Juden sich ihnen anschließen, um den Einen Gott anzubeten und sich Seinem Willen zu unterwerfen. "Sprich: 'O Volk der Schrift, kommt herbei zu einem gleichen Wort zwischen uns, daß wir nämlich Allah allein dienen und nichts neben Ihn stellen, und daß nicht die einen von uns die anderen zu Herren annehmen neben Allah.' Und so sie den Rücken kehren, so sprechet: 'Bezeuget, daß wir Muslime sind'." (Koran 3:64)
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| CE: BITTE LESEN!! Ein paar Fragen zum Islam! BITTE LESEN!!! . Was sagen die Muslime über Jesus? Die Muslime achten Jesus (Friede sei auf ihm) und seine Mutter Maria sehr. Der Koran berichtet uns, daß Jesus durch ein Wunder ohne Vater geboren wurde. "Das Gleichnis von Isa ist ja bei Allah wie das Gleichnis von Adam, Er schuf ihn aus Erdreich, dann spach Er zu Ihm: Sei!, und er war." (Koran 3:59). Er vollbrachte mit Gottes Hilfe als Prophet viele Wunder, unter anderem konnte er gleich nach seiner Geburt sprechen, um seine Mutter zu verteidigen und ihre Frömmigkeit zu bestätigen. Gott gab ihm noch andere Fähigkeiten wie z.B. das Heilen von Blinden und Kranken, das Wiedererwecken von Toten, das Formen eines lebendigen Vogels aus Ton und das Wichtigste: Er gab ihm eine Botschaft an die Menschen. Diese Wunder, die ihm Gott gab, bestätigten ihn als Propheten. Er wurde nicht gekreuzigt, sondern in den Himmel erhoben (Koran 3:54-55). Die Sure Maryam (19) beschreibt die Wunder Jesu in den Versen 27-34.
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| CE: BITTE LESEN!! Ein paar Fragen zum Islam! BITTE LESEN!!! Was sind die grundlegenden Pflichten eines Muslims? Der Islam basiert auf fünf Säulen, aus denen sich die Pflichten ergeben. Diese sind: 1) Das Bezeugen (schahada), daß es nur Einen Gott gibt und daß Muhammad Sein Gesandter ist. 2) Das Gebet (salah), das fünfmal am Tag vorgeschrieben ist. 3) Das Fasten (siyam), welches im Monat Ramadan durchgeführt wird. 4) Die Armensteuer (zakat), die eine Pflichtabgabe für gute Zwecke vom Vermögen der Wohlhabenden ist. 5) Die Wallfahrt nach Mekka (hadsch), welche jeder Muslim, der körperlich und finanziell dazu in der Lage ist, mindestens einmal im Leben verrichten muß. Alle Säulen dieses Glaubensgebäudes sollten die gleiche Relevanz für einen Muslim besitzen, um dem Gebäude seine entsprechende Gestalt zu verleihen. Es ist widersprüchlich, wenn jemand die Pilgerfahrt vollführt, ohne daß er fastet oder die Gebete regelmäßig verrichtet. Stellen wir uns weiterhin ein Gebäude vor, welches nur aus Säulen besteht. Man kann es kaum ein Gebäude nennen. Dazu muß es ein Dach, Wände und auch Türen und Fenster besitzen. Diesen Teil des Glaubensgebäudes bildet im Islam das moralische Verhalten, das sich in Tugenden wie z.B. Ehrlichkeit, Wahrhaftigkeit, Geduld und vielen anderen Eigenschaften äußert. Deshalb sollte ein Muslim nicht nur die Säulen des Islam praktizieren, sondern auch stets bemüht sein, seinen Charakter entsprechend weiterzuentwickeln.
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| CE: BITTE LESEN!! Ein paar Fragen zum Islam! BITTE LESEN!!! ups...eine kurze kinali kar pause tamam?
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| CE: BITTE LESEN!! Ein paar Fragen zum Islam! BITTE LESEN!!! Die Sunna (arabisch --> Brauch, gewohnte Handlungsweise, überlieferte Norm) steht im Islam für das, was der Religionsstifter Mohammed gesagt, getan, geduldet oder bewusst nicht getan hat. Die Sunna wird auch als Gesamtheit der von Mohammed überlieferten Aussprüche bezeichnet und gilt neben dem Koran als Glaubensurkunde. Über die Sunna des Propheten haben seine Gefährten Berichte verfasst. Diese nennt man Hadithe. Durch eine Überlieferungskette (arabisch Isnad) aus frommen, zuverlässigen Persönlichkeiten wurden diese Hadithe an die nachfolgenden moslemischen Generationen überliefert und im 9. Jahrhundert, also etwa 200 Jahre nach dem Tode Muhammads, in Hadith-Sammlungen zusammengefasst. Die Anhänger der Sunna sind die Sunniten.
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| CE: BITTE LESEN!! Ein paar Fragen zum Islam! BITTE LESEN!!! Das arabische Wort "Hadith" (th - ausgesprochen wie stimmloses englisches "th" z.B. in "thin") bedeutet allgemein: Rede, Gespräch, Erzählung, Bericht. Im Zusammenhang mit der islamischen Religion erhielt es die Spezialbedeutung: Überlieferung (über Mohammed), Tradition. Schon zu Lebzeiten Mohammeds wurden Berichte über Aussagen oder Taten des "Propheten" in mündlicher Form weitergegeben. Nach seinem Tod wuchs das Interesse an solchen meist kurzen, anekdotenhaften Erzählungen stark an. Die Überlieferung der Hadithen ist zunächst sicherlich Ausdruck für die Verehrung Mohammeds - die Erinnerung an ihn sollte wachgehalten werden - und Antwort auf das Informationsbedürfnis von Menschen, die mehr über den Islam und seinen Propheten wissen wollten. Dabei hatten die Hadithen schon früh eine starke prägende Bedeutung für das Leben der einzelnen Muslime und die islamische Gemeinschaft. Denn der Koran, der Muslimen als das eigentliche Wort Gottes gilt, enthält für viele Fragen der religiösen Praxis und des Alttagslebens keine eindeutigen und detaillierten Anordnungen. Für den Islam ist es aber sehr wichtig, daß Menschen, die Gott gefallen wollen, sich in allen Einzelheiten vom Gesetz Gottes leiten lassen. Solange Mohammed lebte, konnten die Gläubigen sich nach seinem Vorbild richten oder ihn selber fragen, wie sie sich in bestimmten Situationen verhalten sollten. Nach seinem Tod wurden diejenigen befragt, die ihn persönlich gekannt hatten und sagen konnten, was der Prophet in konkreten Lebenssituationen getan, gesagt, verurteilt oder auch stillschweigend geduldet hatte. Daraus konnte man ableiten, welche Entscheidungen am ehesten dem Vorbild Mohammeds (und damit, nach muslimischem Verständnis, dem Willen Gottes) entsprechen. So wurde die aus den Hadithen ablesbare Gewohnheit (Sunna) des Propheten neben dem Koran die Hauptquelle für den "Islam" (= die richtige Form der Unterwerfung unter den Willen Gottes). Da der Islam nicht nur persönliche Gottesverehrung, sondern immer auch Politik und verbindliches Recht ist, werden aus Koran und Hadith die Rechtsnormen des islamischen Gesetzes abgeleitet. (In der Praxis wird auch heute ein Hodscha, wenn er in konkreten Angelegenheiten um Rat gefragt wird, öfter mit Hadith-Texten als mit Koranversen antworten.) Mit der Zeit versuchten unterschiedliche politische und religiöse Richtungen innerhalb der islamischen Gemeinschaft, ihre jeweiligen Ansichten und Praktiken durch Hadithe zu untermauern. Es kam im 7. und 8. Jahrhundert eine große Zahl von gefälschten Hadithen in Umlauf. Das ließ es notwendig erscheinen, die verschiedenen Hadithen zu sammeln und kritisch zu sichten. Die entstehende islamische Hadith-Wissenschaft konzentrierte sich dabei vor allem auf den Überlieferungsweg: es wurde versucht zurückzuverfolgen, wer den jeweiligen Bericht von wem gehört hatte - bis hin zu den direkten Augen- und Ohrenzeugen aus der Umgebung Mohammeds. Diese Überlieferer-Kette (Isnad) wurde dem eigentlichen Bericht über eine Aussage oder Handlungsweise Mohammeds (oder z.T. auch seiner engsten Gefährten) vorangestellt. Die Lebensläufe der Überlieferer wurden aufgezeichnet und die Zuverlässigkeit der jeweiligen Personen kritisch beleuchtet. Entsprechend der Vollständigkeit der Überlieferungs-Kette und der Zuverlässigkeit der Gewährsleute wurden die Hadithen in drei Kategorien eingeteilt: 1. sahih - echt, authentisch; 2. hasan - gut, aber nicht einwandfrei zuverlässig; 3. dhai`if - schwach, bedenklich.
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