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  #1
Alt 14.10.2004, 00:19
ya Hay

 
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Üyelik tarihi: 29.08.2004
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Mesajlar: 2.320
Teşekkür etti: 46
29 Teşekkür 20 Mesaja aldı
Lightbulb Warum die wissenschaft scheitert...........

----------ateistlere verilen cevaplar------------
Assalam u alaikum warahmatullahi wabarakatuh
> >
> >Die Fantastische Anwendung der Logik
> >
> >-----------------------
> >
> >
> > WARUM DIE WISSENSCHAFT DARAN SCHEITERT GOTT ZU ERKLÄREN?
> >
> >An einer Bildungsanstalt:
> >"LASST MICH ERKLÄREN WELCHES PROBLEM DIE WISSENSCHAFT MIT GOTT HAT."
> >
> >Ein atheistischer Professor der Philosophie steht vor seiner Klasse und
> >bittet einen seiner neuen Studenten aufzustehen.
> >
> >"Du bist Muslim, nicht wahr mein Sohn?"
> >
> >"Ja, Herr Professor."
> >
> >"Also glaubst du an Gott?"
> >
> >"Absolut."
> >
> >"Ist Gott gut?"
> >
> >"Natürlich! Gott ist gut."
> >
> >"Ist Gott allmächtig? Kann Gott alles tun?"
> >
> >"Ja."
> >
> >Der Professor grinst wissentlich und überlegt für einen Moment.
> >"Hier ist etwas für dich. Sagen wir, es ist eine kranke Person hier und
> du
> >kannst sie heilen. Du kannst es. Würdest du ihr dann helfen? Würdest du
> es
> >versuchen?"
> >
> >"Ja Herr Professor, ich würde."
> >
> >"Also bist du gut...!"
> >
> >"Das würde ich nicht sagen."
> >
> >Warum würdest du das denn nicht sagen? Du würdest einer kranken und
> >verkrüppelten Person helfen, wenn du könntest, die meisten würden dies
> tun,
> >wenn sie könnten... Gott tut es nicht.
> >
> >[Keine Antwort]
> >
> >Er tut es nicht, oder doch? Mein Bruder war ein Muslim der an Krebs
> starb,
> >obwohl er Gott darum bat ihn zu heilen. Wie ist dieser Gott gut? Hmmm?
> >Kannst du das beantworten?"
> >
> >[Keine Antwort]
> >
> >Der ältere Mann ist verständnisvoll. "Nein, du kannst nicht, oder kannst
> >du?" Er nimmt einen Schluck Wasser aus dem Glas auf seinem Schreibtisch,
> um
> >dem Studenten Zeit zu geben, sich zu entspannen. In der Philosophie, darf
>
> >man nicht zu hart mit den Neuen umgehen. Lass uns nochmals beginnen,
> junger
> >Freund." "Ist Gott gut?"
> >
> >" Äh.... Ja."
> >
> >"Ist Satan gut?"
> >
> >"Nein."
> >
> >"Wo kommt Satan her?"
> >
> >Der Student stockt. Von... Gott...
> >
> >Das ist richtig. Gott erschuf Satan, nicht wahr? Der ältere Mann fährt
> mit
> >seinen knöchigen Fingern durch sein dünnes Haar und wendet sich an die
> >grinsenden Studenten. "Ich denke wir werden viel Spaß haben dieses
> >Semester, meine Damen und Herren." Er dreht sich wieder zum Muslim. "Sag
> >mir, gibt es Übel in dieser Welt, mein Sohn?"
> >
> >"Ja, Herr Professor."
> >
> >"Übel gibt es überall, wohin man nur sieht, nicht wahr? Hat Gott alles
> >erschaffen?"
> >
> >"Ja."
> >
> >Wer hat das Übel erschaffen?
> >
> >[Keine Antwort]
> >
> >Gibt es Krankheit auf dieser Welt? Unmoral? Hass? Häßllichkeit? All diese
>
> >schrecklichen Dinge - existieren sie in dieser Welt?"
> >
> >Der Student dreht sich hin und her. "Ja."
> >
> >Wer erschuf es?"
> >
> >[Keine Antwort]
> >
> >Der Professor schreit seinen Studenten plötztlich an. "WER ERSCHUF ES?
> SAG
> >ES MIR, BITTE!" Der Professor nähert sich bedrohlich und steigt in das
> >Gesicht des Muslims. Mit einer leisen Stimme: "Gott erschuf all das Übel,
>
> >nicht wahr, mein Sohn?"
> >
> >[Keine Antwort]
> >
> >Der Student versucht die Ruhe zu bewahren, starrt ihn an und scheitert.
> >Plötzlich bricht der Lektor los um seine Klasse anzufallen, wie ein
> >alternder Panther. Die Klasse saß wie gebannt. "Sagt mir" setzt er fort,
> >"Wie kommt es, dass dieser Gott gut ist, wenn er das ganze Übel zu allen
> >Zeiten erschuf? Der Professor schwenkt seinen Arm umher, um die
> >Schlechtheit der Welt zu umfassen. All der Hass, die Brutalität, all der
> >Schmerz, all die Qualen, all der Tod und die Häßlichkeit und all diese
> >Leiden geschaffen von diesem guten Gott ist alles in dieser Welt, nicht
> >wahr, junger Mann?
> >
> >[Keine Antwort]
> >
> >Siehst du es denn nicht überall, um dich herum? Huh? Pause. "Siehst du es
>
> >nicht?" Der Professor lehnt sich erneut an das Gesicht des Studenten und
> >flüstert, Ist Gott gut?"
> >
> >[Keine Antwort]
> >
> >"Glaubst du an Gott, Sohn?"
> >
> >Die Stimme des Studenten enttäuscht ihn und bricht. "Ja, Herr Professor.
> >Das tue ich."
> >
> >Der Professor ist enttäuscht und sagt "Die Wissenschaft sagt du hast fünf
>
> >Sinne, die du verwendest um die Welt um dich zu identifizieren und
> >beobachten. Du hast Gott nie gesehen, oder etwa doch?
> >
> >"Nein, Herr Professor. Ich habe ihn nie gesehen."
> >
> >"Dann sag uns hast du deinen Gott jemals gehört?"
> >
> >"Nein, Herr Professor. Das habe ich nicht."
> >
> >"Hast du deinen Gott jemals gefühlt, oder gekostet, oder gerochen...kurz,
>
> >hattest du irgendeine sinnliche Erfassung deines Gottes, wie auch immer?"
> >
> >[Keine Antwort]
> >
> >"Antworte mir bitte!!!"
> >
> >"Nein, Herr Professor, Ich fürchte das habe ich nicht."
> >
> >"Du FÜRCHTEST... du hast nicht?"
> >
> >"Nein, Herr Professor."
> >
> >"Dennoch glaubst du an Ihn?"
> >
> >"...ja..." "Das verlangt GLAUBEN!"
> >
> >Der Professor lächelt weise bei dieser Unterstreichung. Nach den Regeln
> vom
> >empirischem, überprüfbarem, demonstrierbarerem Protokoll, sagt die
> >Wissenschaft dass dein Gott nicht existiert. Was sagst du dazu, mein
> Sohn?
> >Wo ist dein Gott jetzt?"
> >
> >[Der Student antwortet nicht]
> >
> >"Setz dich hin bitte." Der Muslim setzt sich...Geschlagen.
> >
> >Ein anderer Muslim erhebt seine Hand.
> >
> >"Professor, darf ich die Klasse adressieren?"
> >
> >Der Professor dreht sich und lächelt. "Ah, noch ein Muslim ! Komm, komm,
> >junger Mann. Sprich ein paar weise Worte zu der Versammlung." Der Muslim
> >sieht sich im Raum um.
> >
> >"Einige interessante Punkte, die sie hier bringen, Herr Professor. Jetzt
> >habe ich eine Frage an Sie.
> >"Gibt es etwas wie Wärme?"
> >
> >Ja, antwortet der Professor. "Es gibt Wärme."
> >
> >"Gibt es etwas wie Kälte?"
> >
> >"Ja, mein Sohn, es gibt auch Kälte."
> >
> >"Nein, Herr Professor, das gibt es nicht."
> >
> >Das Lächeln des Professors erstarrt. Im Raum wird es plötzlich ganz kalt.
>
> >Der zweite Muslim setzt fort.
> >
> >Sie können verschiedene Arten von Hitze haben, mehr Hitze, Super-hitze,
> >Mega-hitze, Weiße Hitze, ein wenig Hitze oder keine Hitze aber wir haben
> >nichts was sich "Kälte" nennt. Wir können 458 Grad unter Null erreichen,
> >was bedeutet dass keine Hitze vorhanden ist, aber wir können nicht weiter
>
> >gehen als das. Es gibt nichts, wie Kälte, andernfalls müssten wir
> imstande
> >sein weiter in die Kälte zu gehen als 458 - - Sie sehen Herr Professor,
> >Kälte ist lediglich ein Wort, dass wir verwenden um das nicht-
> >vorhandensein von Hitze zu beschreiben. Wir können Kälte nicht messen.
> >"Wärme können wir in thermischen Einheiten messen, da Wärme Energie ist.
> >Kälte ist nicht das Gegenteil von Wärme, sondern nur die Abwesenheit
> >davon."
> >
> >Ruhe..... Eine Nadel fällt, irgendwo im Klassenzimmer.
> >
> >"Gibt es etwas wie Dunkelheit, Herr Professor?"
> >
> >"Dass ist eine dumme Frage, mein Sohn. Was ist Nacht, wenn nicht
> >Dunkelheit? Worauf willst du hinaus...?"
> >
> >"Also Sie sagen es gibt etwas wie Dunkelheit?"
> >
> >"Ja..."
> >
> >"Sie liegen wieder falsch. Dunkelheit ist nicht etwas, es ist nur die
> >Abwesenheit von etwas. Sie können gedämpftes Licht haben, normales Licht,
>
> >helles Licht, blitzendes Licht, aber wenn Sie durchgehend keines haben,
> >dann nenen wir es Dunkelheit, nicht wahr. Das ist die Bedeutung die wir
> >verwenden um dieses Wort zu definieren. In Wahrheit ist Dunkelheit nicht.
>
> >Wenn es wäre, dann würden Sie jetzt fähig sein dünklere Dunkelheit zu
> >machen und mir ein Glas davon zu geben. Können Sie .......... mir ein
> Glas
> >dünklere Dunkelheit geben, Herr Professor"
> >
> >Trotz allem, lächelt der Professor den jungen Unverschämten vor sich an.
> >Das wird wahrhaftig ein gutes Semester. "Würde es dir etwas ausmachen uns
>
> >zu sagen, worauf du hinaus willst, junger Mann?"
> >
> >"Ja, Herr Professor. Ich will darauf hinaus, dass ihre philosophischen
> >Voraussetzungen fehlerhaft sind und daher muss auch ihre Schlussfolgerung
>
> >falsch sein...."
> >
> >"Der Professor wird giftig. "Fehlerhaft...? Wie kannst du es wagen...!"
> >
> >"Darf ich erklären, was ich meine?" Die Klasse ist ganz Ohr.
> >
> >"Erkläre... erkläre nur..." Der Professor bemüht sich, auf
> bewundernswerte
> >Weise, seine Nerven zu behalten. Plötzlich ist er die Freundlichkeit
> >selbst. Er schwenkt seine Hand, um die Klasse zur Ruhe zu bringen, damit
> >der Student fortsetzen kann.
> >
> >"Sie arbeiten mit den Prinzipien der Dualität," erklärt der Muslim. Dass
> es
> >zum Beispiel Leben gibt und den Tod, einen guten Gott und einen bösen.
> Sie
> >betrachten das Konzept von Gott als etwas begrenztes, etwas dass wir
> messen
> >können. Die Wissenschaft, Herr Professor, kann nicht einmal einen
> Gedanken
> >erklären. Sie verwendet Elektrizität und Magnetismus, aber hat sie nie
> >gesehen, geschweige denn gänzlich verstanden. Den Tod als das Gegenteil
> von
> >Leben zu betrachten, bedeutet die Tatsache zu verkennen, dass der Tod
> nicht
> >als ein substantives Ding existieren kann. "Der Tod ist nicht das
> Gegenteil
> >von Leben, sondern lediglich die Abwesenheit davon." Der junge Mann hält
> >eine Zeitung hoch, die er vom Tisch eines Sitznachbars nimmt, der gerade
> >damit beschäftigt war, diese zu lesen "Hier ist eine der abscheulichsten
> >Revolverblätter die dieses Land führt, Herr Professor. Gibt es etwas wie
> >Unmoral?"
> >
> >"Natürlich gibt es das, sieh nur..."
> >
> >"Sie liegen wieder falsch. Wie sie sehen, Unmoral ist lediglich die
> >Abwesenheit von Moral. Gibt es etwas wie Ungerechtigkeit? Nein."
> >Ungerechtigkeit ist die Abwesenheit von Gerechtigkeit. Gibt es etwas wie
> >Bösartigkeit?" Der Muslim macht eine Pause. "Ist Bösartigkeit nicht die
> >Abwesenheit von Güte?"
> >
> >Des Professor's Gesicht, hat eine warnende Farbe angenommen. Er ist so
> >wütend, dass er vorübergehend sprachlos ist.
> >
> >Der Muslim setzt fort. "Wenn es Übel auf dieser Welt gibt, Herr Professor
>
> >und wir alle wissen, dass es so ist, dann muss Gott, wenn er existiert,
> ein
> >Werk schaffen, um sich durch diese Agentur des Bösen durchzuarbeiten. Was
>
> >ist dieses Werk, dass Gott schafft? Der Islam sagt uns, dass es jeder von
>
> >beachten soll was er wählt, wählt er gut oder böse."
> >
> >Der Professor wehrt sich entrüstet.
> >"Als ein philosophischer Wissenschaftler, betrachte ich diese Sache
> nicht,
> >als etwas was mit einer Wahl zu tun hat, als ein Realist erkenne ich
> weder
> >dieses Konzept von Gott, noch irgendeinen anderen theologischen Faktor,
> als
> >Teil dieses weltlichen Gleichgewichtes an, denn Gott ist nicht
> >beobachtbar."
> >
> >"Ich hätte gedacht, dass die Abwesenheit von Gottes Moralwerten in dieser
>
> >Welt, wahrscheinlich das am leichtesten zu beobachtbare Phenomän ist,"
> >antwortet der Muslim. "Zeitungen machen Millionen von Umsätze damit,
> >darüber zu berichten! Sagen Sie mir, Herr Professor. Bringen Sie Ihren
> >Studenten bei, dass sie von einem Affen abstammen?"
> >
> >"Wenn du Bezug zum natürlichen Evolutionsprozess nimmst, junger Mann, ja,
>
> >natürlich tue ich das."
> >
> >"Haben Sie Evolution je mit Ihren eigenen Augen beobachtet, Herr
> >Professor?"
> >
> >Der Professor macht ein schlürfendes Geräusch mit seinen Zähnen und
> schenkt
> >dem Studenten einen ruhigen, starren Blick.
> >
> >"Herr Professor. Nachdem niemand jemals den Prozess der Evolution in
> Arbeit
> >gesehen hat und niemand beweisen kann, dass dieser Prozess ein laufendes
> >Bestreben ist, unterrichten Sie nicht Ihre Meinung? Sind Sie nun gar kein
>
> >Wissenschaftler, sondern ein Priester?"
> >
> >"Ich will im Licht dieser philosophischen Diskussion, über deine
> >Unverschämtheit hinwegsehen. Nun, hast du bald fertig gesprochen?" faucht
>
> >der Professor.
> >
> >"Also akzeptieren Sie Gottes Moralwerte nicht, die zu dazu auffordern das
>
> >zu tun was recht ist?"
> >
> >"Ich glaube das was ist - dass ist die Wissenschaft!"
> >
> >"Ahh! DIE WISSENSCHAFT!" das Gesicht des Studenten formt ein Grinsen.
> "Sie
> >besagen, dass die Wissenschaft die Studie der beobachtbaren Phenomene
> ist.
> >Auch die Voraussetzungen der Wissenschaft sind fehlerhaft..."
> >
> >"WISSENSCHAFT IST FEHLERHAFT..?" zischt der Professor. Die Klasse ist in
> >Aufruhr. Der Muslim bleibt stehen, bis die Aufregung sich wieder gelegt
> >hat.
> >
> >"Um bei dem Punkt fortzusetzen, den Sie vorhin bei dem anderen Studenten
> >gebracht haben, darf ich Ihnen ein Beispiel dafür geben was ich meine?"
> >
> >Der Pofessor schweigt klugerweise.
> >
> >Der Muslim sieht sich im Raum um "Gibt es irgendjemanden in dieser
> Klasse,
> >der jemals Luft gesehen hat, Sauerstoff, Moleküle, Atome, das Gehirn des
> >Professors?" Die Klasse bricht in Gelächter aus. Der Muslim zeigt auf
> >seinen älteren, zerbrechenden Lehrer. "Ist da jemand, der jemals das
> Gehirn
> >des Professors gesehen hat... das Gehirn des Professors gefühlt hat, das
> >Gehirn des Professors berrührt hat, oder das Gehirn des Professors
> gerochen
> >hat? Es scheint niemanden zu geben. Der Muslim schüttelt traurig seinen
> >Kopf . Es sieht so aus, dass niemand jemals irgendeine sinnliche
> Erfassung
> >vom Gehirn des Professor's erfahren hat. Nun, nach den Regeln des
> >empirischen, stabilen, demonstrierbaren Protokoll der Wissenschaft,
> ERKLÄRE
> >ich, dass der Professor kein Gehirn hat."
> >NUN IST ES JEDERMANN'S GELEGENHEIT MEHR ÜBER DEN ISLAM ZU LERNEN, ÜBER
> >GOTT, ÜBER DEN ZWECK DER EXISTENZ; ERSCHAFFUNG UND LEBEN; ÜBER DIE
> >PROPHETEN GOTTES UND ÜBER DIE HEILIGEN BÜCHER; IM SPEZIELLEN DEN QUR'AAN.
>
> >DANN IST ES IHRE WAHL MUSLIM ZU WERDEN ODER NICHT: IN DER UNGEFÄHREN
> >BEDEUTUNG DES QUR'AN HEISST ES" ES GIBT KEINEN ZWANG IN DER RELIGION "
> >Es gibt keinen Zwang in der Religion, wahrlich der richtige Weg ist klar
> >vom falschen unterschieden worden. Und die die falsche Gottheiten
> ablehnen
> >und an Allah (st), Gott, glauben, haben etwas festes in der Hand, das
> >niemals brechen wird und Allah (st) ist allhörend und allwissend (256).
> >Allah (st) ist der beschützende Fürhrer derer, die glauben. Er bringt Sie
>
> >aus der Dunkelheit ins Licht, für die die nicht glauben, deren Führer
> sind
> >ihre falschen Gottheiten. Diese bringen Sie aus dem Licht in die
> >Dunkelheit...(257)" AL-QUR'AAN (KAPITEL 2, VERSE 256-257) Sie sind so
> viel
> >schöner auf Arabisch
> >
> >Der Muslim setzt sich... Denn dafür sind Sessel da!!!
> >

Ya Rab ! Şu iman topluluğunu helak edersen yeryüzünde sana ibadet edecek kimse kalmaz !
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  #2
Alt 14.10.2004, 00:40

 
Kudret - ait Kullanıcı Resmi (Avatar)
 
Üyelik tarihi: 31.10.2003
Yaş: 35
Mesajlar: 10.942
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CE: Warum die wissenschaft scheitert...........

Sehr schön
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  #3
Alt 14.10.2004, 17:49

 
otnemem - ait Kullanıcı Resmi (Avatar)
 
Üyelik tarihi: 23.06.2004
Mesajlar: 189
Teşekkür etti: 0
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CE: Warum die wissenschaft scheitert...........

Sehr schön, aber ich fürchte, in der Wirklichkeit sieht es nicht so einfach aus.
otnemem isimli Üyemiz şuan sistemimize bağlı değildir. (Offline)   Alıntı ile Cevapla
  #4
Alt 04.11.2004, 00:41

 
sisterE - ait Kullanıcı Resmi (Avatar)
 
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Yaş: 33
Mesajlar: 29.783
Teşekkür etti: 65
669 Teşekkür 485 Mesaja aldı
CE: Warum die wissenschaft scheitert...........

sehr schöner text..danke dafür..

und berfin du hast recht..

lernen lernen lernen
wissen aufsaugen..
nicht um uns abzuwenden und uns zu entfremden..
ganz im gegenteil
um noch näher zu kommen
um diese liebe und bindung erklären zu können..
obwohl bei manchen "gestalten" bringt das nicht sehr viel ....

danke nochmal osmanbey..sehr schön..

read Quran..charge your iman.....
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  #5
Alt 10.11.2004, 02:52
ya Hay

 
Bahadır - ait Kullanıcı Resmi (Avatar)
 
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Teşekkür etti: 46
29 Teşekkür 20 Mesaja aldı
CE: Warum die wissenschaft scheitert...........

Gelobt sei Allah

Ya Rab ! Şu iman topluluğunu helak edersen yeryüzünde sana ibadet edecek kimse kalmaz !
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  #6
Alt 09.10.2008, 15:44

 
TayfunD. - ait Kullanıcı Resmi (Avatar)
 
Üyelik tarihi: 09.10.2008
Mesajlar: 6
Teşekkür etti: 0
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Cok güzel yazi.

Kaynagi:

"Wer bist du? Die Reise des Menschen" von Cemil Sahinöz.

Bu kitapta geciyor.
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