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Auch US-
Präsident George W. Bush ging am Samstag in seiner wöchentlichen Radioansprache auf die jüngsten militärischen Auseinandersetzungen in Nahost ein. Er stellte sie in Zusammenhang mit dem Anti-Terrorkrieg. «Wir müssen einsehen, dass der Libanon der jüngste Flammenherd im größeren Kampf zwischen Freiheit und Terror ist, der sich in der Region abspielt», sagte Bush .
Jahrzehntelang hätten die USA versucht, durch die Förderung von Stabilität Frieden im Nahen Osten zu erreichen. Das sei gescheitert. In der Region hätten Wut und Verbitterung geherrscht, was letztlich zu den verheerenden Terroranschlägen vom 11. September 2001 geführt habe. «Die Erfahrung hat uns deutlich gemacht, dass wir den Status quo im Nahen Osten nicht weiter tolerieren können», sagte Bush.
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