Britische Regierung erlässt Leitlinien für Universitäten zur schärferen Überwachung von muslimischen Studenten
Beschäftigte von Hochschulen sollen auf extremistische Literatur achten

Beschäftigte von Hochschulen in Großbritannien sollen künftig verschärft auf extremistische Literatur auf dem Campus achten. Außerdem sollen sie beobachten, ob muslimische Gastredner radikale Positionen vertreten. Dazu hat die britische Regierung neue Leitlinien für die Universitäten erlassen. Dadurch solle verhindert werden, dass junge muslimische Studenten radikalisiert werden.
Bildungsstaatssekretär Bill Rammell sagte: „Gewaltsamer Extremismus im Namen des Islam ist eine reale, glaubhafte und anhaltende Gefahr für das Vereinigte Königreich.“
Der Direktor für Sicherheits- und Geheimdienststudien an der Brunel Universität, Professor Anthony Glees, forderte schärfere Kontrollen für ausländische Studienbewerber. Glees sagte der BBC, es gebe 21 britische Hochschulen mit einer „direkten Verbindung zum Extremismus, der zu Terrorismus führt“.
Aus dem Verband Islamischer Studenten in Großbritannien, der rund 90.000 muslimische Hochschüler vertritt, hieß es dagegen, dass es für Extremismus auf dem Campus keine Beweise gebe. (hv)
ja, das ist die realität und nicht als realität in europa
das ist massen wahn, wie die BSE rinder, von engländer