NPD-Mitglied lehrt an Hamburger Grundschule
Schulbehörde: „Lehrerin kann allein wegen NPD-Mitgliedschaft nicht gekündigt werden“

Eine Lehrerin, von der bekannt ist, dass sie Mitglied bei der NPD ist und rechtsextreme Ansichten hat, unterrichtet an einer öffentlichen Grundschule in Hamburg im Stadtteil Volksdorf. Die Schulbehörde glaubt, dagegen nichts machen zu können. Die rechte Musiklehrerin war unter anderem mit Äußerungen wie „Ich höre lieber eine Gruppe rufen „Ausländer raus!“ als „Deutschland verrecke!“ aufgefallen. Karin S. sei zudem bei der Heimattreuen Deutschen Jugend (HDJ) aktiv. Es wird vermutet, dass der rechtsextreme Verband die direkte Nachfolgeorganisation der 1994 verbotenen „Wiking-Jugend“ ist.
Da es aber kein Verbot gegen die NPD und die HDJ gebe, könne die Beamtin allein wegen der Mitgliedschaft nicht gekündigt werden. Dazu müsste ein Verstoß gegen die Dienst- und Treupflichten vorliegen. „Wir
prüfen zurzeit alle Möglichkeiten, aber solange die Neigung der Frau nicht nachweisbar den Unterricht beeinträchtigt, bleibt ein Vorgehen gegen sie diffizil“, sagte der Sprecher der Schulbehörde, Alexander Luckow, „Spiegel Online“.
Ihr Mann Jochen S. ist ebenfalls NPD-Mitglied und unterrichtet an einer katholischen Grundschule in Hamburg. Als der Verband römisch-katholischer Kirchengemeinden von seiner Mitgliedschaft bei der NPD erfahren habe, sei er suspendiert worden, hieß es. (hv)
jep das ist wieder die dieser doppelmoral, bei frau mit nazi gesinnung sind die kinder nicht ihrer gedankengut ausgesetzt, aber frau mit kopftuch kann die kinder beeinflussen. es lebe unsre doppelmoral hier in deutschland, ich sage nur gute nahct deutschland. Upps habe vergessen wäre nur ein kind jüdischer abstammung wäre diese lehrerin längst weg vom fenster